Der neue Astra GTC ist nicht nur optisch ein scharfer Typ – auch im Versicherungsvergleich überzeugt er mit seinen Werten. So hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Vollkasko neu (VKN)-Klasse 18 ermittelt. Unser Kompaktcoupé zählt damit zu den Besten in seinem Segment. Für die Kunden heißt das: Gegenüber den Wettbewerbern sind Prämien-Einsparungen bis zu 533 Euro drin (bei 100 % Beitrag).

Scheinwerfer Astra GTC Trotz der Verwandtschaft zum Fünftürer hat uns der GTC mächtig auf Trab gehalten. Schließlich gleicht nicht ein Karosserieteil dem des Referenzmodells. Deshalb musste die kürzere Haube ebenso alle Testläufe bis hin zum Fußgängerschutz durchlaufen wie die anders geformten Scheinwerfer oder der schmalere Grill. Ein GTC-Clou ist die einwandfreie Anprallkompatibilität mit dem Gros anderer Fahrzeuge: Obwohl der Kompaktsportler 15 Millimeter tiefer auf der Straße liegt als die Limousine, taucht er nicht durch. So können auch hier die intelligent platzierten Bauteile und Strukturen ihre Schutzwirkung bei „Standard“-Remplern voll entfalten. Die empfindlicheren und teureren Komponenten bleiben unbehelligt.

Lohn der Arbeit: Der Astra GTC wurde auf Anhieb sowohl bei der 10°-RCAR-Prüfung als auch beim RCAR-Override-Crashtest unseren hohen internen Anforderungen gerecht.

AFL+ beim Zafira Tourer Als Leiter der Fahrzeug-Lichttechnik war es mir ein Anliegen, unser mehrfach ausgezeichnetes AFL+-System zu perfektionieren. Dazu hat sich insbesondere die Verknüpfung mit der zweiten Generation der optionalen Frontkamera angeboten, die erstmals für den Zafira Tourer erhältlich ist.

Zu den schon bestehenden neun Funktionen von AFL+, die ich im Interview mit Dietmar Thate beschrieben habe, gesellt sich jetzt die Intelligente Leuchtweiten-Regelung. ILR ist ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktiv und nutzt die Frontkamera, um den Abstand zum vorausfahrenden oder entgegenkommenden Fahrzeug zu messen. Dementsprechend passt ILR die Leuchtweite des Abblendlichts an. So ist zwischen 80 und 400 Metern immer die optimale Ausleuchtung der Straße gewährleistet, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.

Intelligente Leuchtweiten-Regelung beim Zafira Tourer Um Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich betonen: Die ILR ersetzt nicht den Fernlichtassistenten für Halogen- oder Bi-Xenon Scheinwerfer; der bleibt nach wie vor integraler Bestandteil unseres AFL+-Systems. Neu ist aber die Kombination aus Fernlichtassistent und Frontkamera, die nun sogar zusammenarbeiten. ILR reduziert die wahrnehmbaren Unterschiede zwischen Fernlicht- und Abblendlicht, so dass dem Fahrerauge geringere Adaptionsleistungen abverlangt werden. Unser neues AFL+ verbessert also die aktive Sicherheit in mehrerlei Hinsicht.

Insignia am Tag der offenen Tür der Feuerwehr Wiesbaden Während hier im Blog die ersten Erlkönig-Fotos des kommenden Opel-Cabrios die Runde machen, wagten die Männer von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden die Probe aufs Exempel: Sie kreierten ihr ganz eigenes Insignia-Cabrio. Warum einen schönen Wagen so zurichten? Das fragten sich viele Besucher am Tag der offenen Tür in der Feuerwache 1.

Dass wir bei Opel – und die Autohersteller allgemein – zugunsten maximalen Insassenschutzes beispielsweise hochfeste Stähle verwenden und verschiedenartige Airbags einbauen, wird zur Herausforderung für die Retter, die im Falle eines Falles ein Unfallopfer möglichst schnell und schonend befreien müssen. „Mit dieser Entwicklung muss die Feuerwehr Schritt halten“, sagt Brandamtmann Frank Hüsch, zugleich Ausbilder für Technische Unfallrettung. Frank und sein Kollege, Oberbrandmeister Marco Pfeuffer, setzen heute das nagelneue Duo aus Rettungsschere und -spreizer erstmals ein. „Die Schneidblätter sind bei diesem Werkzeug aus hochfestem Stahl. Ein ebenbürtiger Gegner also für die Insignia-Karosserie“, meint Marco. Und tatsächlich: Nach 20 Minuten (einschließlich Fotopausen) ist der Stufenheck-Insignia zu einem Klappdach-Cabrio mutiert.

Nur an schrottreifen Autos aus vergangenen Generationen zu üben, wäre also wenig praxisgerecht – und so haben wir den Insignia gern zur Verfügung gestellt. Mit der Wiesbadener Feuerwehr arbeiten wir schon lange Zeit vertrauensvoll und produktiv zusammen, beispielsweise in Sachen mobile Rettungsdatenblätter.

Oberbrandmeister Marco Pfeuffer der BF Wiesbaden (links) mit Jürgen Peitz Unfall ist nicht gleich Unfall und Rettung nicht gleich Rettung: „Allen Feuerwehrleuten muss klar sein, dass eine Rettung immer einzelfall- und patientenbezogen zu erfolgen hat – in der Regel in Absprache mit dem Notarzt und der Technischen Einsatzleitung vor Ort“, erklärt Frank. Eine gute Idee kann wertvolle Minuten sparen. Marco: „Man muss nicht immer sämtliche Türen öffnen oder das Dach abtrennen. In diesem Fall haben wir mit nur zwei Schnitten an der B-Säule und dem Spreizer die komplette Türeneinheit auf der Fahrerseite aufgeklappt. Es kann aber auch schon reichen, das Dach etwas nach oben zu drücken, um den Patienten achsengerecht durch die Heckscheibenöffnung rauszuholen.“

Keine 48 Stunden später machte dann die Wachmannschaft eine eindrucksvolle Erfahrung – und endgültig Kleinholz aus dem Insignia. Naja, es war für einen guten Zweck.

Brandamtmann Frank Hüsch (links) und Oberbrandmeister Marco Pfeuffer der BF Wiesbaden Brandamtmann Frank Hüsch der BF Wiesbaden Oberbrandmeister Marco Pfeuffer der BF Wiesbaden

Hinterachse Astra GTC Klingt simpel, die Formel: Man nehme die HiPerStrut-Vorderachse aus dem Insignia OPC, passe diese an die Opel Kompaktwagen-Architektur an, addiere die Harder-Hinterachse hinzu, packe das Ganze in die Abstimmungs-Klammer aus Computer-Simulationen, Praxiserprobungen und Nürburgring-Testfahrten – fertig ist das Jubel-Trubel-Heiterkeit-Fahrwerk des Astra GTC.

Nun, im Prinzip einverstanden. Allerdings ist der Weg zum Ziel nicht ganz so einfach. Zwei tolle Achsen ergeben eben nicht zwangsläufig eine tolle Einheit. Es braucht schon eine Menge Erfahrung und Know-how, Eingebung und Gefühl im Entwicklungsteam, um die Rechnung aufgehen zu lassen.

Feder und Dämpfer Hinterachse Astra GTC Es würde den Blog-Rahmen sprengen, hier sämtliche Schritte zu nennen, die wir zu Gunsten der mess- und spürbar vorbildlichen Balance des Astra GTC unternommen haben. Mit am wichtigsten und kniffligsten war die Auslegung des hinteren Torsionsprofils. Per Variation der Blechstärken und der geometrischen Ausprägung erhöhten wir die Stabilisatorwirkung der Hinterachse, was vor allem der Agilität und auch der Traktion zu Gute kommt. Mit einem modifizierten Einschweißwinkel des U-Profils von nun 90 Grad trimmen wir die Rollsteuerung in Richtung Fahrstabilität.

Die im vorigen Beitrag beschriebene, hohe Leistungsfähigkeit der Vorderachse stellt auch an die „Hinterhand“ besondere Anforderungen. Einen signifikanten Effekt brachte die gegenüber dem Fünftürer veränderte elastokinematische Lagerung des Wattgestänges durch eine rund 50 Prozent steifere äußere Buchse.

Astra GTC auf dem Nürburgring Das ist eben ein Vorteil dieser Konstruktion, die mein Mentor Michael Harder vorangetrieben hat: Weil durch das Wattgestänge die seitliche Nachgiebigkeit der Achse gegenüber der Karosserie auf ein Minimum reduziert wird, haben wir hier eine gewisse Konstante. Auf dieser soliden Basis sind mit vertretbarem Aufwand, sprich, mit gezielten Detailveränderungen, mehr Abstimmungsvarianten darstellbar als bei konventionellen Layouts. Deshalb können wir beim GTC die Hinterachse in dem Maße passiv mitlenken lassen, wie wir das für richtig halten – ohne Kompromisse bei der Fahrstabilität.

Ich bin sicher, dass die Astra GTC-Kunden unser Setup zu schätzen wissen – nicht nur wegen des hohen Fahrspaß- und Fahrsicherheits-Potenzials. So hat etwa die vorn um 40 und hinten um 30 Millimeter breitere Spur (Referenz: Fünftürer) durchaus auch optische Reize…

Wie entsteht eigentlich ein Auto wie der neue Astra GTC? Sitzen die Designer im Elfenbeinturm und arbeiten entrückt vor sich hin? Weit gefehlt. Design ist Teamarbeit – Werkstattatmosphäre im Studio. Immer mit dabei: eine „Best of David Bowie“-CD.

Wie ich darauf komme? Nun, in unserem GTC-Magazin, das wir zur Pressevorstellung auf Mallorca produzierten, gewähren Malcolm Ward, Uwe Müller, Andrew Dyson, Darren Luke und Marc van der Haegen einen Blick hinter die Kulissen. Beim Fototermin setzten sie sich und ihr Baby gekonnt in Szene. Viel Spaß bei unserem Making-of.

Wir legen jetzt eine kreative Pause ein. Bis zum 2. Januar ruht der Blog, die Kommentarfunktion ist geschlossen. Wir danken unseren Lesern ebenso wie den Bloggern für den regen Informations- und Gedankenaustausch in diesem Jahr und wünschen erholsame Feiertage.

Astra OPC Geschafft! Nach 492 Runden und 10.248 Kilometern haben wir den Dauerlauf durch die „Grüne Hölle“ absolviert. Aber ehrlich gesagt: Niemand freut sich besonders darüber. Viel lieber würden wir weiter fahren, so viel Spaß hat dieser Marathon mit unserem neuen Astra OPC gemacht. Manchmal stritten wir uns sogar darum, wer als nächstes durchs Brünnchen kesseln darf. Die letzte Runde war schon ein wenig emotional… Mensch und Maschine sind eine Einheit geworden und die Trennung ist auch mir als Leiter des Opel Performance Centers schwer gefallen.

Der Dauerlauf auf der Nürburgring-Nordschleife ist die härteste Prüfung, die jeder OPC hinter sich bringen muss. Es gibt keine andere Strecke, die eine so hohe Belastung für das Auto mit sich bringt. 33.943 Schalt- und 30.012 Bremsvorgänge zeugen davon. Umso wertvoller sind die dort gesammelten Erkenntnisse, die letztendlich unseren OPC-Kunden zugutekommen.

Astra OPC Mein persönliches Fazit: Keinerlei Ermüdungserscheinungen, das 280 PS-Prachtstück ist technisch fit wie vor dem Höllenritt, einfach klasse! Der Speed in den Kurven, das Einlenken, die Traktion beim Rausbeschleunigen aus engen Ecken – all das hat uns extrem überzeugt, das ist einfach Fahrspaß pur. Die Rundenzeiten werden übrigens noch nicht verraten, nur so viel: mit 250 km/h ist das der schnellste Astra aller Zeiten.

Nicht zu vergessen: Die gesamte Mannschaft hat einen tollen Job gemacht. An manchen Tagen konnten wir innerhalb des Zeitfensters über 1.000 Kilometer abspulen – und das ohne einen einzigen Kratzer. Danke, Leute.

Vorderradaufhängung des Astra GTC Wenn ich wie bei unserer Nordschleifen-Tour längs des Grenzbereichs unterwegs bin, spüre ich immer wieder, wie der Astra GTC auf der Straße „klebt“. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die Vorderradaufhängung mit dem Hochleistungs-Federbein – High Performance Strut, kurz HiPerStrut – aus dem Insignia OPC. Wesentlicher Vorteil: Bei Lenkbewegungen dreht sich nicht das gesamte Federbein, sondern nur der Radträger. Dies wird durch einen „aufgelösten“ Achsschenkel erreicht, der aus zwei Teilen besteht: Der Yoke (Neudeutsch für „Gabel“), welcher das Federbein mit dem Querlenker verbindet und dem Radträger, der mit zwei Kugelgelenken drehbar gelagert ist. Die Verbindungslinie der beiden Kugelgelenke bildet die Lenkachse, deren Neigung und Lage ganz wesentlich die Kinematik einer Vorderachsaufhängung definieren.

Diese Konstruktion ermöglicht es unseren Konstrukteuren unter anderem, Nachlauf und Spreizung für eine optimale Fahrdynamik auszulegen. Diese Parameter sind normalerweise schon durch die Bauraumverhältnisse kaum variabel. Der größere Nachlaufwinkel und die verringerte Spreizung erlauben es den Rädern, sich beim Einlenken weiter nach innen zu neigen. Der Sturz nimmt zu, der GTC stemmt sich besser gegen die Straße ab. So kann der Astra GTC besonders in Kurven gegenüber der Konkurrenz punkten.

Martin Westenberger am Astra GTC Außerdem rückt dank des Hochleistungsfederbeins die Lenkachse näher an die Radmitte, wodurch sich der Störkrafthebelarm um ca. 45 Prozent verkürzt. Die Antriebskräfte greifen also am kürzeren Hebelarm an, sodass der Fahrer nicht mehr mit Antriebszerren im Lenkrad zu kämpfen hat. Aus sportlicher Sicht ein netter Nebeneffekt: Auch der Fahrkomfort verbessert sich, da weniger Lenkraddrehstöße auf den Fahrer einwirken.

Natürlich ließ sich die HiPerStrut nicht so einfach in den Astra GTC „verpflanzen“. Einige Modifikationen haben wir für den GTC vorgenommen. Im Vergleich zum Insignia OPC wurde die Spreizung nochmals reduziert und die Lenkungsgeometrie angepasst, wobei wir das Konzept und einzelne Komponenten übernommen haben.

Ein weiterer Vorzug der HiPerStrut-Konstruktion: Sie lässt den Reifen beim Einfedern und Lenken mehr Platz. Diese günstige Radhüllkurve erlaubt nun Räder mit bis zu 20 Zoll Durchmesser. Ideal für den sportlichen GTC.

Astra 1.7 CDTI ecoFLEX Angesichts des Astra 1.7 CDTI ecoFLEX taucht immer wieder die Frage auf, wie wir die Bremse optimiert haben, um das Rekuperieren zu ermöglichen. Als Entwicklungsingenieur Elektrik/Elektronik muss ich sagen: Gar nicht! Uns ging es vielmehr um den Gewinn „kostenloser“ elektrischer Energie via Generator. Die Lichtmaschine erzeugt, angetrieben vom Motor, die elektrische Energie im Fahrzeug – was natürlich Kraftstoff kostet. Das ist ein Punkt, der leider noch immer nicht so klar ist: Jeder Stromverbraucher schluckt Sprit. Dazu demnächst mal mehr.

Modifizierte Teile für den Astra 1.7 CDTI ecoFLEX Wann kann der Generator „kostenlose“ elektrische Energie erzeugen? Immer dann, wenn der Motor noch dreht, aber nicht eingespritzt wird, also im Schubbetrieb beziehungsweise beim Bremsen. Dahingehend haben wir das System optimiert. Möglichst viel dieser zurückgewonnenen Energie soll in der Batterie zwischengespeichert werden. Einen „normalen“ Akku würde das überlasten, bei unseren Start/Stop-Fahrzeugen setzen wir deshalb hochleistungsfähige Absorbent-Glass-Mat-Exemplare (AGM) ein, wie sie auch schon Kollege Patrick Weiner beschrieben hat.

Systemüberblick Rekuperation Astra
Damit die AGM-Batterie Energie aufnehmen kann, darf sie nicht komplett geladen sein. Das entsprechende Management übernimmt ein Steuergerät, das nach Überprüfung verschiedener Parameter die Generatorspannung absenkt und die Entladung der Batterie bis zu einem Grenzwert zulässt. Bedarfsgerecht erhöht die Motorsteuerung während des Schubbetriebs die Generatorspannung und reduziert sie anschließend.

Verhalten der Batteriespannung im Astra 1.7 CDTI: Oben Batteriespannung mit Rekuperationspeaks, unten der sich ergebende Batterie Ladestrom Die spritfressenden Verbraucher werden dann über die gepufferte elektrische Energie versorgt. Das entlastet beim Beschleunigen den Motor vom Antrieb der Lichtmaschine und verringert somit Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen. Wer also bis jetzt den Schubbetrieb (eingelegter Gang, Fuß vom Gaspedal) nicht bewusst genutzt hat, sollte das spätestens mit dem 99-Gramm-Astra in Betracht ziehen. Zusammen mit Start/Stop lassen sich erst recht erkleckliche Einsparungen realisieren.

Pressevorstellung Astra GTC auf Mallorca Bei der GTC-Medienpräsentation, die Uli Pfeffer ja bereits skizziert hat, ist auch der Bereich Design gefordert. Eine durchweg angenehme Pflicht, wie ich nach meinem Einsatz auf Mallorca sagen kann.

Als ich spätabends im „La Residencia“ zu Deià ankam, fiel mein Blick sofort auf die geheimnisvoll illuminierten Objekte der Begierde: Der Astra GTC mit Panoramascheibe und das Demonstrationsmodell eines GTC OPC bildeten quasi das Empfangskomitee – ein Traum. Am folgenden Morgen bestätigte sich mein erster Eindruck: In diesen prachtvollen Rahmen passt der GTC wie eine hochwertige Skulptur.

Beat Finkbeiner, Chef-Designer Advanced Design (links), und Stefan Zech, Manager Produktkommunikation Das sahen auch die Gäste so, mit denen ich Kontakt hatte. So lauteten jedenfalls die Kommentare an den Relaisstationen der Testrouten und dann beim gemeinsamen Dinner nach der Pressekonferenz. Wir Entwickler wünschen uns solche Rückmeldungen. Für mich persönlich sind sie enorm wichtig. Ich kenne keinen Entwickler, der es sich leisten könnte, losgelöst von seiner Umgebung in Ruhm zu baden.

Es interessiert mich ungemein, wie unser Auto auf die Menschen wirkt – auch im Vergleich mit anderen Produkten. Deshalb sind Fachjournalisten eine besonders wertvolle Quelle. Und bei einer Fahrveranstaltung erfahre ich, anders als bei rein statischen Präsentationen, ob die visuelle Wahrnehmung unseres Autos mit den Eindrücken in puncto Dynamik und Funktion korrespondiert.

Pressevorstellung Astra GTC auf Mallorca Den Reaktionen der Journalisten entnehme ich, dass wir mit dem GTC ins Schwarze getroffen haben. Das freut mich aufrichtig. Unter diesen Vorzeichen macht es natürlich noch mehr Spaß, stundenlang über Design zu reden. Ja, bei den vielen Gesprächen und Diskussionen plus Vorträgen und diversen Interviews kam schon einiges zusammen.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei all meinen Gesprächspartnern für ihr konstruktives Feedback bedanken. Kompliment auch an das Opel PR-Team für die Top-Organisation und die höchst angenehme Atmosphäre – Kennzeichen einer exzellenten Veranstaltung.

Pressevorstellung Astra GTC auf Mallorca Pressevorstellung Astra GTC auf Mallorca

Pressevorstellung Astra GTC auf Mallorca Wie sportlich man im Astra GTC unterwegs sein kann, haben wir für den Blog ja schon ausgiebig getestet.  Nun können auch Journalisten unserem Kompakt-Coupé auf den Zahn fühlen. Dem hierzulande doch sehr herbstlichen Wetter Rechnung tragend, lud das PR-Team ins sommerlich warme Deià auf Mallorca… um dort erst einmal mit tagelang anhaltenden Regenfällen konfrontiert zu werden – kleine Ironie des Schicksals. ;-) Rund 770 Medienvertreter aus aller Herren Länder, 34 Fahrzeuge, 19 Tage – das sind die Eckdaten des GTC Media Launch. Die ersten Gruppen kamen aus Portugal, Irland, Griechenland, Frankreich, Deutschland, Österreich, Tschechien und Russland.

Pressevorstellung Astra GTC auf Mallorca Wie sieht das Programm dieser Veranstaltung aus? Dazu Informationen aus erster Hand. Und zwar von Projektleiter Ulrich Pfeffer, der vergangene Woche als Ansprechpartner vor Ort war: Am Aeroport de Son Sant Joan wählen die Journalisten ihren Astra GTC und fahren zum Hotel „La Residencia“ in Deià. Drei Routen stehen dafür zur Wahl, so dass jeder in der gewünschten Intensität die Insel und das Auto genießen kann. Höhepunkte der längeren westlichen Tour sind unter anderem Andratx und Valldemossa. Wer die Muße und auch etwas Mut hat, der fährt zum Cap Formentor, dem nördlichsten Punkt Mallorcas. Auf der Fahrt durch die Serra de Tramuntana wird deutlich, wie gelungen die GTC-Fahrwerkabstimmung ist.

Ulrich Pfeffer, Projektleiter Astra GTC (links), und Stefan Zech, Manager Produktkommunikation Uli Pfeffers Fazit: Das Feedback, das wir in dieser ersten Woche erhielten, war durchweg positiv. Alle Journalisten zeigten sich sehr angetan, vor allem vom Design und von der Fahrdynamik des Astra GTC. Auf Anerkennung stieß auch die Tatsache, dass Fahrer und Mitreisende trotz der Coupé-Silhouette keinerlei Abstriche in Sachen Raumgefühl und Komfort machen müssen. Rückmeldungen, die uns sehr ermutigen. Sieht so aus, als könnte unser neuer Straßenfeger die Herzen im Sturm erobern.

Pressevorstellung Astra GTC auf Mallorca Pressevorstellung Astra GTC auf Mallorca