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Beat Finkbeiner - 22. November 2011
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Bei der GTC-Medienpräsentation, die Uli Pfeffer ja bereits skizziert hat, ist auch der Bereich Design gefordert. Eine durchweg angenehme Pflicht, wie ich nach meinem Einsatz auf Mallorca sagen kann.
Als ich spätabends im „La Residencia“ zu Deià ankam, fiel mein Blick sofort auf die geheimnisvoll illuminierten Objekte der Begierde: Der Astra GTC mit Panoramascheibe und das Demonstrationsmodell eines GTC OPC bildeten quasi das Empfangskomitee – ein Traum. Am folgenden Morgen bestätigte sich mein erster Eindruck: In diesen prachtvollen Rahmen passt der GTC wie eine hochwertige Skulptur.
Das sahen auch die Gäste so, mit denen ich Kontakt hatte. So lauteten jedenfalls die Kommentare an den Relaisstationen der Testrouten und dann beim gemeinsamen Dinner nach der Pressekonferenz. Wir Entwickler wünschen uns solche Rückmeldungen. Für mich persönlich sind sie enorm wichtig. Ich kenne keinen Entwickler, der es sich leisten könnte, losgelöst von seiner Umgebung in Ruhm zu baden.
Es interessiert mich ungemein, wie unser Auto auf die Menschen wirkt – auch im Vergleich mit anderen Produkten. Deshalb sind Fachjournalisten eine besonders wertvolle Quelle. Und bei einer Fahrveranstaltung erfahre ich, anders als bei rein statischen Präsentationen, ob die visuelle Wahrnehmung unseres Autos mit den Eindrücken in puncto Dynamik und Funktion korrespondiert.
Den Reaktionen der Journalisten entnehme ich, dass wir mit dem GTC ins Schwarze getroffen haben. Das freut mich aufrichtig. Unter diesen Vorzeichen macht es natürlich noch mehr Spaß, stundenlang über Design zu reden. Ja, bei den vielen Gesprächen und Diskussionen plus Vorträgen und diversen Interviews kam schon einiges zusammen.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei all meinen Gesprächspartnern für ihr konstruktives Feedback bedanken. Kompliment auch an das Opel PR-Team für die Top-Organisation und die höchst angenehme Atmosphäre – Kennzeichen einer exzellenten Veranstaltung.


























