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Während im Blog über zukünftige Astra-Versionen philosophiert wird, gibt sich der Moderator übers Wochenende noch einmal eine volle Dröhnung Astra OPC 2.0 Turbo – in der Rennversion:

Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zeigen die besten acht Kandidaten des OPC Race Camp von Opel, was sie in den letzten Monaten von Jockel Winkelhock, Manuel Reuter & Co. gelernt haben. Wer wissen will, ob Daumen drücken hilft, kann sich aktuell informieren über unseren Opel-Blog „Opel behind the scenes“ und unseren Twitter-Channel @OPELblog. Außerdem sind wir seit kurzem auf Facebook zu finden (zunächst nur auf Englisch) – natürlich auch zum Thema 24-Stunden-Rennen.

[Update:]

Das Daumendrücken hat sich gelohnt: Beide OPC Race Camp Astra haben durchgehalten und sich Podiumsplätze in ihrer Klasse SP3T erkämpft.

Die Ergebnisse (PDF Gesamtwertung, nach Klassen):

Platz 2 (Klasse), Platz 19 (gesamt) – Startnummer 142
mit den Fahrern Hendrik Scharf, Jean-Marie Rathje, Arne Hoffmeister und Roger Büeler

Platz 3 (Klasse), Platz 22 (gesamt) – Startnummer 141
mit den Fahrern Sebastian Amossé, René Hiddel, Thierry Kilchenmann und Dennis Rieger

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Niemand wird es mir verdenken: Die Nürburgring-Nordschleife ist meine Lieblings-Prüfstrecke. Dagegen kommt nun mal kein Proving Ground oder sonst ein Rennkurs dieser Welt an. Die „Grüne Hölle“ trennt die Fahrwerk-Spreu vom Weizen – und macht Spaß. Nicht umsonst herrscht hier zu Industriepool-Zeiten regelmäßig Hochbetrieb.

Opel gehört übrigens zu den Gründungsmitgliedern dieses Industriepools, den es seit Mitte der 90er-Jahre gibt. Damit haben wir erreicht, dass die Nordschleife für die Automobilentwicklung weiter nutzbar bleibt. Wir drohten nämlich im stetig zunehmenden Publikumsverkehr unterzugehen. Viele Freizeitpiloten schauen leider kaum in den Rückspiegel, hauen einem die Tür vor der Nase zu, schlingern jenseits von Gut und Böse herum oder stellen das Auto für Fotos direkt hinter einer Kuppe ab. Alles schon erlebt… Deshalb ist es für uns gewissermaßen lebensnotwendig, dass wir es im reservierten Industriepool-Zeitfenster als Profis mit Profis zu tun haben. Da kennt und respektiert jeder die Regeln. So können wir uns auf das Auto und die zu prüfende Komponente konzentrieren.

Die Videoszene stammt von einem, sagen wir mal, autorisierten Spion. Es handelt sich um den recht anspruchsvollen Streckenteil „Brünnchen“: Leichte Kompression, kleine Welle auf der Ideallinie, schnelle Rechts bergab, wo Querstabilität gefragt ist. Auch hier, mit dem Abstimmungsfahrzeug Astra 2.0 CDTI Automatik, demonstriert unser Fahrwerk seine konzeptionellen Qualitäten.

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Mein Kollege Markus Hofmann wird hier demnächst den neuen 1,4-Liter-Turbobenziner im Astra näher beschreiben. Als kleinen Appetithappen habe ich diese Bilder von einem meiner jüngsten Besuche im GM-Testzentrum Nürburgring mitgebracht.

Parallel zu unseren Fahrwerk-Versuchen spulten Andreas Karner und seine Jungs aus dem Bereich Zündtechnik einen Zündspannungstest unter verschärften Bedingungen auf der Nordschleife ab. Bei dem Probanden handelt es sich um einen 1.4 Turbo, der seinen Dienst in einem Powertrain-Mule verrichtet.

Die etwas eigenartige Haube vor der Kühlermaske wird so natürlich nie in Serie gehen. Laut Hans Link, zuständig für den Messaufbau Motor-/Getriebeelektronik (gelber Overall), hält die Vorrichtung bei diesem Mule-Typ zuverlässig das Spritzwasser von der Luftansaugung fern.

Zündspannungstest mit Mule des neuen Opel Astra Zündspannungstest mit Mule des neuen Opel Astra
Zündspannungstest mit Mule des neuen Opel Astra Zündspannungstest mit Mule des neuen Opel Astra

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