|
Dietmar Thate - 27. September 2011
|
Eine „Standpauke“ in Halle 8 und spannende Erfahrungen außerhalb des Messegeländes – im Hinblick auf unseren IAA-Blog-Treff haben wir wohl nicht zu viel versprochen. Nach Elke Romakowski schildert hier nun Manuel Barton seine Eindrücke:
Bisherige Grenzen überwinden und den anderen voraus sein. Dass die mutige Botschaft des neuen Ampera TV-Spots alles andere als heiße Luft ist, wurde beim Fahrerlebnis im Rahmen des IAA-Blog-Treffs klar.
Wen beim Druck aufs Gaspedal 370 Nm grüßen und ohne Schalten linear nach vorne drücken, der ist anderen tatsächlich voraus. Die Grenzen überwindet in der eigenen Wahrnehmung eigentlich weniger der Elektromotor als vielmehr das Freiheitsgefühl einer selbstbestimmten und selbstbewussten Mobilität. So pathetisch oder werblich es vielleicht klingen mag, diese Erwartung war insgeheim einfach da – und sie wurde nicht enttäuscht: Ampera-Fahren vermittelt wirklich ein Gefühl des Ausbrechens aus dem Üblichen, von Zukunft und neuen Erlebnissen. Das ganze Auto drückt dies aus, außen wie innen.
Neben dem Ampera-Fahren – sicherlich der Höhepunkt des Blog-Treffs – hatte auch die einleitende IAA-Gesprächsrunde mit Uwe Winter und Lutz Kleinstück im VIP-Konferenzraum des Opel-Standes in Halle 8 ihren Reiz. Das Themenspektrum reichte von Produktions- und Entwicklungsüberlegungen sowie Konzepten zu Zusatzbatterielösungen über die Versorgung mit „grünem“ Strom und die Hintergründe zu Versicherungseinstufungen bis hin zur richtigen Ansprache der Ampera-Zielgruppen.























