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Mit dem neuen Astra GTC in die „Grüne Hölle“ – ein kleiner Schritt für die Opel-Fahrwerkexperten, ein großer Schritt für Blog-Mitarbeiter. „Das kriegen wir schon hin. Kommt einfach am Dienstag zum Test Center Nürburgring“, schlägt Testfahrer Martin Westenberger vor. „In der Woche läuft auch die Validierung der GTC-PPV.“  Da lassen wir uns doch nicht zweimal bitten. Helm auf, anschnallen, los geht’s. Hier der (Bei)Fahrbericht der Nordschleifen-Novizin Bernadette Winter:

Astra GTC auf dem Nürburgring „Das ESP schalten wir aus, wir wollen ja schließlich das Eigenlenkverhalten des GTC beurteilen“, meint Martin Westenberger lapidar. Sein Druck auf die ESP-Taste ist für mich das Startsignal zum Luftanhalten, denn die Beschleunigung des 1.6er Turbo mit 180 PS gleicht der einer Achterbahn. Die G-Kraft drückt mich in den Sitz, gleich in der ersten Kurve am Hatzenbach schlägt mein Kopf mit dem schweren Helm gegen den Türholm. Zum Glück geben die Sportsitze Halt.

An der ersten Sprungkuppe Richtung Flugplatz hüpfe ich wie ein Gummiball auf und ab. Schon irgendwie peinlich, ich sollte meine Gliedmaßen besser beherrschen. Festhalten oder nicht? Das ist die alles entscheidende Frage – aber der „Angstgriff“ ist mir dann doch zu unangenehm. Nach dem ersten Kilometer weiß ich: Die Kniescheiben taugen auch nicht als Anker.

Während ich noch ringe und grüble, fliegt draußen die Landschaft vorbei. Drinnen erläutert der Entwicklungsingenieur für Fahrdynamik seelenruhig wie ein Touristenführer die Highlights. Das ist seine 451. Runde in der „Grünen Hölle“ – Martin Westenberger führt exakt Buch. Trotzdem, im Schlaf geht auf dieser Strecke nichts. Zu den größten Herausforderungen gehört das Schwedenkreuz: „Die schnelle Links ist ziemlich anspruchsvoll, ebenso spektakulär wie gefährlich.“ Etwa 100 Runden benötige ein Fahrer, um die Strecke gut genug zu kennen und sich voll auf das Auto konzentrieren zu können. Egal, wie sicher er privat fährt – bevor ein Opel-Ingenieur auf der Nordschleife testen darf, muss er eine anspruchsvolle Prüfung ablegen. Gut zu wissen.

Astra GTC auf dem Nürburgring Mein Blick fällt auf die digitale Tachoanzeige, die fröhlich in die Höhe schnellt. Ich muss schlucken, mein Hals ist auf einmal ganz trocken. „Das ist der Adenauer Forst“, höre ich da die Stimme aus dem Off. „Hier stehen während der Touristenfahrten immer viele Zuschauer, weil Unkundige gerne mal geradeaus über die Wiese in die Bande brettern.“ Ich nehme kaum noch etwas wahr, in meinen Ohren rauscht das Adrenalin. Viel zu schnell liegen die rund 21 Kilometer hinter uns. Beim Aussteigen wackeln mir die Knie, aber eins steht fest: Mein erstes Mal auf der Nordschleife – höllisch gut.

Erlkönigjäger 100-Prozent-Fahrt Zafira Tourer Ich bin ja anhängliche Autojäger von meinen Testfahrten mittlerweile gewohnt. Dass ich aber durch den Blog einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt habe, erstaunt mich dann schon einigermaßen. Als uns ein Kollege des hier als „Carspy“ bekannten Blog-Lesers begegnete, erinnerte er sich sofort an mich und wir konnten uns kurz unterhalten. Auch wenn der Zafira Tourer zum Zeitpunkt der 100-Prozent-Fahrt für die Paparazzi nach den ersten offiziellen Pressefotos schon “verbrannt” war, zeigte sich der gute Mann doch ganz begeistert – so viele Prachtexemplare auf einmal hat er sonst kaum vor der Linse.

100-Prozent-Fahrt Zafira Tourer 100-Prozent-Fahrt Zafira Tourer

Elektro-Experimentalfahrzeug Heute Nacht haben meine PR-Kollegen das Tuch von unserem kleinen, aber feinen Konzept gezogen, das sich hier noch verhüllt „zeigt“. Ohne Übertreibung: Das Elektro-Experimentalfahrzeug, das wir auf der IAA vorstellen, hat das Zeug zum Star der diesjährigen Automobil-Ausstellung. Für den Blog habe ich mal beim verantwortlichen Designer Richard Shaw nachgehakt.

Schon der erste Blick auf das Konzept macht deutlich, dass es sich um ein sehr ungewöhnliches Fahrzeug handelt.

Ja, wir hatten die Möglichkeit, sehr frei an dieses völlig neue Fahrzeugkonzept heranzugehen. Das ist natürlich ein Traum für jeden Designer. Und ich denke, das Ergebnis zeigt nicht nur, wie viel Spaß wir bei der Entwicklung hatten, sondern auch, wie viel Spaß es macht, so ein Fahrzeug zu fahren.

Was ist das Besondere an dieser Studie?

Elektro-Experimentalfahrzeug Es ist keine reine Designstudie, sondern ein Experimental Car, wie sie in den 1960er und 70er Jahren üblich waren. Mit rund einem Euro für Strom lassen sich in dem 2-Sitzer bis zu 100 Kilometer zurücklegen. Der Flitzer ist ein echtes Leichtgewicht, er wiegt gerade mal ein Drittel eines modernen Kleinwagens.

Andere Hersteller hatten da wohl eine recht ähnliche Idee.

Das hat uns auch überrascht. Aber wir haben das Thema sehr konsequent bis zu Ende gedacht. Und das nicht nur bei der Gestaltung: Ein ganz wichtiger Aspekt sind die Kosten, zu dem ein solches Gefährt produzierbar wäre. Ich will mal so sagen: Ein leichtes Auto aus sündhaft teuren Kohlefaserteilen zu bauen, ist heutzutage keine Herausforderung mehr.

Mit welcher Zielsetzung ist das Designteam an diese Aufgabe herangegangen?

Elektro-Experimentalfahrzeug Das Konzept soll zeigen, wie batteriegetriebene Fahrzeuge den Automarkt revolutionieren können. Eine Vorgabe war, dass es sowohl als Stadtflitzer als auch auf der Autobahn eine gute Figur macht. Die prognostizierte Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h verbessert da natürlich noch einmal die Akzeptanz. Auch in dieser Hinsicht sind wir vor allem auf die Reaktionen der Messebesucher und der Öffentlichkeit gespannt.

Wovon haben Sie sich inspirieren lassen?

Eine Inspiration waren unsere Erfahrungen, die wir gerade mit dem Ampera auf dem Gebiet der Elektromobilität machen. Wir sehen – wenig überraschend – dass dieses Thema gerade junge Menschen fasziniert. Wir wollen also mit unserem Experimental Car gezielt diese Zielgruppe ansprechen, der nur ein begrenztes Budget zur Verfügung steht. Mit einer auf 45 km/h gedrosselten Variante könnten sogar bereits 16-Jährige ihre automobile Karriere starten. Der Name des Konzepts wird noch nicht verraten – nur so viel: Er steht für Innovation und Erfahrung.

Astra GTC Es muss ja nicht immer der Nürburgring sein – dachten sich kürzlich die Kollegen aus der PR-Abteilung und luden die Fahrdynamik-Experten unter den europäischen Motorjournalisten zu unserem Testzentrum Millbrook ein. Schließlich gibt es auf der Insel teilweise eigenwillige Fahrbahnoberflächen und Kurvenradien, die man anderswo kaum so intensiv „genießen“ kann. Das ideale Terrain, um dem Astra GTC auf den Zahn zu fühlen.


Michael Harder mit Astra GTC-Fahrwerk
Bei der Gelegenheit vermittelte ich den Damen und Herren die Vorteile der Kombination aus HiPerStrut-Vorderradaufhängung und Verbundlenkerachse mit Wattgestänge. Am Ende waren sich die Gäste einig: Der Astra GTC ist eine echte Sportskanone – mit voller Alltagstauglichkeit, wohlgemerkt. Die ausgleichende Wirkung unseres FlexRide-Fahrwerks wird auch und gerade auf typisch englischem Geläuf spürbar.


Astra GTC P.S.: Hiermit gebe ich den Blogger-Staffelstab an meinen Kollegen Martin Westenberger weiter. So gewinne ich etwas Zeit, um mich künftig noch mehr um andere Projekte kümmern zu können. Natürlich werde ich den Blog weiter verfolgen – allein schon wegen der interessanten Kommentare und anregenden Fragen. Martin wird sich demnächst hier vorstellen und zwar standesgemäß von der Nordschleife aus. Denn: Es muss zwar nicht immer der Nürburgring sein, aber ohne Brünnchen, Karussell & Co. geht bei uns nix ;-) .

Zafira Tourer Wintertest Welche Fahrwerkkonfiguration ist die richtige für den Zafira Tourer mit der Zielvorgabe: komfortorientiert und gleichzeitig überdurchschnittlich agil? In der Praxis eine Frage, mit der wir uns nicht lange aufhielten. Eigentlich war von vornherein klar, dass der „Van der Extraklasse“ vorne die Insignia-Achse mit angepassten Anbindungspunkten und hinten die Wattgestänge-Architektur vom Astra bekommen würde.

Wie ich hier bereits erwähnte, spricht prinzipiell nichts gegen die Verwendung dieser Konstruktion auch in höheren Fahrzeugklassen. Die Verbundlenkerachse mit Wattgestänge eröffnet ganz ähnliche fahrdynamische Potenziale wie die Vierlenker- bzw. die Linked-H-Arm-Achse (4×4) im Insignia, bietet jedoch wertvolle Vorteile in puncto Package. Mit diesem Unterbodenzuschnitt begünstigen wir die herausragende Variabilität des Zafira Tourer. Speziell die klappbaren Rücksitze gehen, wenn man so will, mit auf unser Konto.

Die Chassis-Feinabstimmung war vollkommen unproblematisch. Da stellt sich nach den Erfahrungen, die wir mit dem Astra-Fünftürer, dem Sports Tourer und weiteren Derivaten der so genannten Delta-Baureihe gemacht haben, eine gewisse Routine ein. Um die höhere Hecklast in den Griff zu bekommen, spezifizierten wir für den Zafira Tourer natürlich deutlich rollsteifere Varianten der Wattgestängeachse. Die Rechnung ging auf. Sämtliche Messungen und das Popometer förderten keine Überraschungen zutage. Letzten Endes lässt sich dieses Auto auf einem ähnlich hohen Fahrdynamik- und Komfort-Niveau bewegen wie seine viel gelobten Verwandten.

100-Prozent-Fahrt Opel Zafira Tourer Gelbe Engel hatten wir bei unserer 100-Prozent-Fahrt mit dem Zafira Tourer zum Glück nicht nötig. Allerdings segnete ein Reifen nach vehementem Randstein-Kontakt in einer Kurve das Zeitliche. Den hatte es so gründlich zerlegt, dass mit unseren „Tirefit Kits“ nichts zu machen war. Solange das aus Rüsselsheim angerückte Werkstattteam das Ersatzrad montierte, widmeten sich vor allem die Männer in der Testfahrer-Crew dem weiter entwickelten integrierten Fahrradträger-System. Ergebnis des unplanmäßigen Belastungstests: FlexFix hält selbst dem Spieltrieb vorübergehend unausgelasteter Ingenieure problemlos stand.

100-Prozent-Fahrt Zafira Tourer 100-Prozent-Fahrt Zafira Tourer

Fahrtleiter Dieter Schindel, Mareike Lorenz, Opel-Blogger Markus Hofmann 14 Autos, zwei Tage und 600 Kilometer – das sind die Eckdaten unserer 100-Prozent-Fahrt mit dem Zafira Tourer. Eine landschaftlich sehr schöne Strecke, die unser Fahrtleiter Dieter Schindel da ausgesucht hat. Bei strahlendem Sonnenschein ging’s am ersten Tag von Rüsselsheim aus durch Taunus und Westerwald vorbei an Montabaur und Limburg wieder zurück in die Heimat. Der zweite Tag war dann Mosel und Hunsrück gewidmet. Alles dabei, was das Testfahrerherz begehrt: Landstraße, Autobahn, Serpentinen. Schließlich galt es, den Zafira Tourer aus Kundensicht noch einmal einer letzten kritischen Prüfung zu unterziehen. Und bis auf wenige Kleinigkeiten demonstrierte der Kandidat seine Marktreife.

100-Prozent-Fahrt Zafira Tourer Zur Testflotte gehörten alle Motorvarianten vom 1,4-Liter-Turbobenziner mit 88 kW/120 PS bis zu den 2.0 CDTI-Dieselmotoren. Auch der Erdgasvariante, die etwas später auf den Markt kommen wird, fühlten wir schon mal auf den Zahn. Als Referenzmodelle hatten wir wie in Spanien einen Ford Grand C-Max und einen VW Touran dabei.
Für mich lag dieses Mal ein Fokus auf den neuen Assistenzsystemen wie „Toter-Winkel-Assistent“ oder „SBSA“ (Side Blind Spot Alert), wie wir sagen. Wirklich hilfreich – prompt hat mich das Signal einmal bei rund 140 km/h auf der Autobahn vor Schlimmerem bewahrt. Darüber hinaus nutzten wir das Lounge-Sitzsystem ausgiebig. Mein Fazit: Da kommt Freude auf. Noch nie hab ich auf einer Testfahrt derart gemütlich gerastet. So lange Beine kann man gar nicht haben…

100-Prozent-Fahrt Zafira Tourer 100-Prozent-Fahrt Zafira Tourer

Testfahrt durch Schweden Wohl und Wehe einer Neuentwicklung hängen ganz wesentlich davon ab, ob wir eine absolut einwandfreie, serienreife Qualität gewährleisten können. Deshalb spulen wir vor dem Produktionsstart ein ausgewachsenes Untersuchungsprogramm ab. Dazu gehören neben den Prüfstandsdauerläufen und Simulationen auch die so genannten „Captured Fleets”. Die Anzahl der Vorproduktionsfahrzeuge liegt je nach Projekt im zwei- bis dreistelligen Bereich. Damit decken Opel-Mitarbeiter, die ihr Auto zeitweise gegen einen Testwagen eintauschen, innerhalb kurzer Zeit unterschiedlichste Anforderungsprofile ab und sammeln dabei möglichst viele Kilometer. Während dieser intensiven Praxistestphase schauen die relevanten Entwicklungsbereiche in regelmäßigen Abständen ganz genau hin, wie „ihre“ Komponenten auf die Belastungen reagieren.

Ein weiterer Mosaikstein der Qualitätssicherung ist die produktspezifische Aus- und Weiterbildung unserer Kollegen in den Werken. Vor einiger Zeit wirkten wir an einer solchen Schulung mit. Dabei ging es um den Produktionsanlauf der 1.7 CDTI-Generation des Astra-Modelljahrgangs ’12 in Ellesmere Port, Gleiwitz und Rüsselsheim. Infolge dessen sind die Kollegen dort in der Lage, die verschiedenen Anlernfunktionen der elektronischen Motorsteuerung (EMS) und die EMS-Qualitätschecks in ihre engen Taktfenster einzubinden.

Testfahrt durch Frankreich Testfahrt durch Frankreich

Getarnter Innenraum eines Opel Astra Prototypen haben meist nicht nur außen etwas Neues zu verbergen, auch ihr Innenleben gilt es vor neugierigen Blicken zu schützen. Seit drei Jahren betreibt Opel bei neuen Fahrzeugen zusätzlich Innentarnung. „Anlass dafür war der neue Astra, bei dem der komplette Innenraum, die Instrumente, die Mittelkonsole sowie die Türverkleidung neu gestaltet wurden“, erzählt Ludwig Mann. Bei dieser Arbeit geht unser Tarnungs-Experte nach der Do-it-yourself-Methode vor: Handgenähte Kunstleder-Abdeckungen mit Klettverschluss für alles, was blickdicht gemacht werden muss, und Schaumstoffummantelungen für markant hervorstechende Konturen, etwa von Lüfterdüsen.

„Eines aber dürfen wir bei all den Verhüllungsmaßnahmen nicht aus den Augen verlieren: die Sicherheit. Die Funktionstüchtigkeit muss ebenso erfüllt sein wie die Zulassungsbestimmungen“, macht Ludwig Mann eine der großen Herausforderungen bei der Innentarnung deutlich. So sollten Lüftungsdüsen während der Fahrt frei liegen, genau wie die Handbremse oder wichtige Bedienknöpfe, beispielsweise für die Warnblinkanlage. Die Kunstleder-Tarnabdeckungen auf der Mittelkonsole und dem Armaturenbrett lassen sich deshalb mithilfe eines Klettbandes nach oben klappen und fixieren. Für Griffe und Entriegelungen in den Türen sind extra Aussparungen in den Planen vorgesehen. Beim aktuellen Meriva waren zudem die Seitenverkleidungen mit Vorhängen verhüllt – die spezielle FlexDoors-Tarnung lässt grüßen.

Beim Parken heißt die Testfahrer-Devise: Hüllen fallen lassen, Tarnk(l)appen runter, Vorhänge zu!

Dr. Thomas Wagner mit Qualitätsingenieur Ulf Schöpfer und Freigabeingenieurin Anna Szymanski Informationsvermittlung und -verarbeitung ist in unserem Geschäft (fast) alles. Davon kann ich als Dieselmotoren-Projektleiter ein Lied singen. Da kommt übers Jahr schon so einiges an Mails und Meetings zusammen. Immer wieder dienstags trifft sich mein Entwicklungsteam. Regelmäßig dabei: Ulf Schöpfer, seines Zeichens Future Product Quality Manager. Der Kollege von der Qualitätsorganisation interessiert sich für die Ergebnisse unserer Höhen-Versuchsfahrten genauso wie für die Simulationsgüte einer neuen HiL-Software-Variante. Gemeinsam besprechen wir die Dauerlaufdaten vom Prüfstand oder wie kürzlich die Optimierungsmaßnahmen zur Schallisolation beim 1.7 CDTI.

Umgekehrt profitieren wir von der Rückmeldung aus dem Feld. Ulf Schöpfer lässt uns beispielsweise wissen, welche Fehlercodes wo in Europa unter welchen Fahrbedingungen aus den Motorsteuergeräten ausgelesen wurden. Standardmäßig abgelegte Zusatzinformationen zu Geschwindigkeit, Drehzahl, Last, Außentemperatur, Luftdruck usw. sind für uns Gold wert. Auch aus ersetzten Teilen, die wir mit den Lieferanten untersuchen, können wir bezüglich aktueller Projekte wertvolle Schlüsse ziehen.

Simulationsergebnis Monte-Carlo Analyse Die Qualitätsorganisation versorgt uns darüber hinaus mit Risikoabschätzungen im Hinblick auf neue Technologien. Daraufhin entwickeln wir gemeinsam Strategien (Komponenten- und Softwareanpassung), um potenzielle Fehlerquellen zu beseitigen. Eines der Schöpfer-„Werkzeuge“, ein stochastisches Verfahren namens Monte-Carlo-Simulation hat mein Lieblingsbild erschaffen. Die „Ferne Galaxie“ veranschaulicht den Einfluss der Toleranzen von Sensoren und Aktuatoren auf die Abgaszusammensetzung.