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Jürgen E. Peitz - 10. Januar 2012
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Während hier im Blog die ersten Erlkönig-Fotos des kommenden Opel-Cabrios die Runde machen, wagten die Männer von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden die Probe aufs Exempel: Sie kreierten ihr ganz eigenes Insignia-Cabrio. Warum einen schönen Wagen so zurichten? Das fragten sich viele Besucher am Tag der offenen Tür in der Feuerwache 1.
Dass wir bei Opel – und die Autohersteller allgemein – zugunsten maximalen Insassenschutzes beispielsweise hochfeste Stähle verwenden und verschiedenartige Airbags einbauen, wird zur Herausforderung für die Retter, die im Falle eines Falles ein Unfallopfer möglichst schnell und schonend befreien müssen. „Mit dieser Entwicklung muss die Feuerwehr Schritt halten“, sagt Brandamtmann Frank Hüsch, zugleich Ausbilder für Technische Unfallrettung. Frank und sein Kollege, Oberbrandmeister Marco Pfeuffer, setzen heute das nagelneue Duo aus Rettungsschere und -spreizer erstmals ein. „Die Schneidblätter sind bei diesem Werkzeug aus hochfestem Stahl. Ein ebenbürtiger Gegner also für die Insignia-Karosserie“, meint Marco. Und tatsächlich: Nach 20 Minuten (einschließlich Fotopausen) ist der Stufenheck-Insignia zu einem Klappdach-Cabrio mutiert.
Nur an schrottreifen Autos aus vergangenen Generationen zu üben, wäre also wenig praxisgerecht – und so haben wir den Insignia gern zur Verfügung gestellt. Mit der Wiesbadener Feuerwehr arbeiten wir schon lange Zeit vertrauensvoll und produktiv zusammen, beispielsweise in Sachen mobile Rettungsdatenblätter.
Unfall ist nicht gleich Unfall und Rettung nicht gleich Rettung: „Allen Feuerwehrleuten muss klar sein, dass eine Rettung immer einzelfall- und patientenbezogen zu erfolgen hat – in der Regel in Absprache mit dem Notarzt und der Technischen Einsatzleitung vor Ort“, erklärt Frank. Eine gute Idee kann wertvolle Minuten sparen. Marco: „Man muss nicht immer sämtliche Türen öffnen oder das Dach abtrennen. In diesem Fall haben wir mit nur zwei Schnitten an der B-Säule und dem Spreizer die komplette Türeneinheit auf der Fahrerseite aufgeklappt. Es kann aber auch schon reichen, das Dach etwas nach oben zu drücken, um den Patienten achsengerecht durch die Heckscheibenöffnung rauszuholen.“
Keine 48 Stunden später machte dann die Wachmannschaft eine eindrucksvolle Erfahrung – und endgültig Kleinholz aus dem Insignia. Naja, es war für einen guten Zweck.




Am 10. Januar 2012 um 16:35 Uhr
und ich finde ein Cabrio auf Insi-Basis kann durchaus sehr schick sein
Am 10. Januar 2012 um 16:55 Uhr
Ein Insignia Cabrio sieht doch echt Genial aus, auch als Coupe
Am 10. Januar 2012 um 19:21 Uhr
Der Mokka gefällt mir im Interieur sehr gut, vorallem mit den Dekorelementen alla Buick. Das Exterieur ist okay, überzeugt mic hallerdings nicht so sehr wie ein Insignia, gerade die C-Säule ist nicht so top. Fürs Exterieur hätte ich mir eher ein eleganten City SUV gewünscht… schade…
Am 11. Januar 2012 um 14:17 Uhr
Tja, schade, dass es gerade kein Cabrio von Opel gibt. Meine Mutter gibt mit Badauern ihren ATT zurück und fährt dann erstmal Astra J…:(
Am 11. Januar 2012 um 15:26 Uhr
Joh, den Bericht hier transferieren wir sogleich zum Thema großes Coupé / Cabrio um !!!..;o)
Diese Karossen sind teils schon harte Nüsse heutzutage, andererseits hat die Natur und ein Baum auch so seine Physik, im Konzentrat und des schmalen !!(!!)!!
In dem Sommer ist dann erstmal nix offenes von Opel im Angebot, schon krass. Ein frecher, offener Corsa, das wär’s denn auch mal gewesen !
Irgendwo gab’s von Heuliez so ein Bild, wenn Opel diese Studie zumindest denn zeigen könnte (?!).
So quasi zum Nachbau/Schau-Satz, wer doch nicht anders kann+will ;o)
Am 12. Januar 2012 um 22:48 Uhr
Möchte gerne ein Inignia Coupe oder Cabrio fahren, leider gibt es die alternative nicht.
Oh “Erlkönig-Fotos des kommenden Opel-Cabrios” hmm… heist es das es ein Insignia Cabrio geben wird?
Am 12. Januar 2012 um 22:51 Uhr
@didi,
wir bekommen doch jetzt erst einmal, ein Auto vor die Tür gestellt, wo man sich fragt, wer kommt auf diesen Namen? Wird es das Auto eines großen Kaffeehausbetreibers oder wie kommt man bei einem Auto auf den Namen Mokka?
Ich meine gerade in Ostdeutschland dürfte MOKKA nicht gerade so ankommen:
http://www.zehn.de/mokka-fix-4805615-3
mfg
Am 12. Januar 2012 um 23:50 Uhr
Nö, das ist auf Astra-J-Basis, siehe hier, “http://www.worldcarfans.com/111081035615/2013-opel-astra-convertible-spied-with-the-roof-down”
Am 13. Januar 2012 um 12:44 Uhr
Super OPEL. Das INSIGNIA Cabrio bitte genau so bauen! Naja, vlt. ohne den Spreitzer in der Tür
Am 13. Januar 2012 um 15:27 Uhr
Wieso, FlexOpen, nach FlexDoor das ultimative, neue…;o)
Am 17. Januar 2012 um 16:11 Uhr
Auch wenn es nicht zum Thema passt:
Es sind neue Erlkönigbilder zum neuen Junior aufgetaucht. Die Tarnung ist aber leider nicht reduziert worden…
autozeitung.de/auto-neuheiten/opel-junior-2012-erlkoenig-kleinwagen-bilder
Am 17. Januar 2012 um 17:55 Uhr
@Felix: Ja bin mal gespannt. Ich hoffe es wird kein UP!.Einen flachen Cityflitzer hätte ich besser gefunden
Am 17. Januar 2012 um 18:16 Uhr
Ich frage mich sowieso wenn dieses Jahr das Astra Facelift erscheinen soll wo die Erlkönige sind ebenfalls sollten doch langsam auch mal vom Insignia Facelift Erlkönige auftauchen aber Opel scheint im Erlkönige verstecken Meister zu sein.
Am 17. Januar 2012 um 20:41 Uhr
bei einem kostendämpfenden, optischen Facelift ohne die Bleche/deren teure Werkzeuge ändern zu müssen, kann da sehr viel+lange verborgen bleiben (s. Corsa Facelift: Scheinwerfer+Front). wie auch sonst ein mule sehr viele aufgaben vorab übernimmt.
bzw. hier uns ja schon vorgezeigt wurde wie ein 5-T den ST simulierte !