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Jürgen E. Peitz - 6. August 2009
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Man stelle sich folgende Situation vor: Die Ampel ist noch ein gutes Stück entfernt, im Radio läuft gerade der Sommerhit der Saison und dann noch diese neuen Bademoden-Plakate von C&M … Rumms … Mist … Zwar ist glücklicherweise niemand verletzt, aber wenn sich das hintere Auto quasi unter das vordere schiebt, wird es – besonders für den Auffahrenden – schnell teuer.
Wir bezeichnen dieses alltägliche Szenario als „override-underride“. Um die Folgen eines solch unsanften Rendezvous zu mildern, legen wir Fahrzeuge wie jetzt den neuen Astra so aus, dass das Stoßfängersystem hinter der Front- und Heckverkleidung den Aufprall souverän pariert. Das werden künftig auch die Versicherer über den 10°-RCAR-Test hinaus zum Kriterium machen, wenn es um die Einstufung in die Vollkasko-Typklassen geht.
Beim standardisierten Pkw-trifft-Pkw-Test fährt der Proband mit 10 +/- 0,5 km/h zentral gegen einen speziellen Prüfkörper. Mit der gleichen Geschwindigkeit ziehen wir das Auto rückwärts gegen die Barriere. Für diese neuartige, sehr praxisnahe Prüfung haben wir Lösungen entwickelt, die sich im Alltag bewähren werden und die im Hinblick auf Design, Package, Gewicht, Kosten, Struktur und Fußgängerschutz passen.
Am 6. August 2009 um 12:11 Uhr
Also bei der Front sieht der Schaden schon recht heftig aus, würde ich jetzt spontan auf 1.000-1.800€ schätzen
das Heck hingegen sieht ja nahezu unangetastet aus, zumindest aus Kameraperspektive.
Wie teuer wäre denn eine solche Reparatur bei meinem Opel Vertragshändler in etwa?
Am 6. August 2009 um 15:34 Uhr
Nun ja, ich wurde mal vor x Jahren mit einem Corsa-B bei Stop-And-Go von einem Twingo auf einen Volvo mit AHK geschoben. Was vorn sich spektakulär reinbohrte, sah hinten zunächst harmlos, fast spurlos aus, da plobbte der unlackiete Stoßfänger wieder in seinen Ursprung. Das klemmende Heckschloß und das anheben des Teppich zur Reserveradmulde zeigte dort aber eine Blech-Falte…!
Heute geht es neben längst vorhandenen elastischen Front-/Heckstoßfängern (/Schürzen, oder wie heisst das ganze Ding ?!) um deren intelligente Unterkonstruktion !!!
FRAGE: Laienhaft würde ich an dem dargestellten Test jetzt als unzureichend vermuten, der Vorderwagen taucht doch im (Schreck-)Bremsmanöver bereits vor Anstoß nach unten ab, bleibt das unberücksichtigt ?!?
Am 6. August 2009 um 16:26 Uhr
Darum also vorne die kurze Motorhaube.
Joa, ich würde ja gerne mal einen Test sehen, wenn zwei Autos auf der Landstraße ineinander fahren (jeder 90km/h macht 180km/h Gesamtgeschwindigkeit). Was bei den normalen Tests so sicher aussieht, sieht dann wohl wieder ganz anders aus.
Gibt es solche “hochgeschwindigkeits”-Tests?
Am 6. August 2009 um 17:24 Uhr
@Rheiner Ich bezweifle das es solche Hochgeschwindigkeitscrash tests gibt. So oder so ist es scheißegal ob du in einer neuen S-Klasse sitzt oder zb. in einem Polo oder Corsa sowas überlebt man nur mit tatkräftiger Unterstützung von oben.
Am 6. August 2009 um 17:57 Uhr
@timo…
ich glaube nicht, dass das so teuer wird! Es muß ja bloß die Stoßstange gewechselt werden. Mehr ist doch scheinbar nicht kaputt gegeangen!
Finde ich eigentlich so top, da die Motorhaube nicht ausgewechselt werden muss!
Ist das eigentlich der selbe Astra wie im ersten Video (mit 16 gegen die Wand?…)
Der hat ja schließlich eine schwarze/blaue Stoßstange!
Gab es eigentlich schon einen normalen Crashtest?
mfg
Am 6. August 2009 um 18:03 Uhr
Jepp, es gab ja wohl auch schon Konstellationen außerhalb der genormten, bzw. mit EURO-NCAP ja letztlich auch keine gesetzliche Pflicht (!), die sich im Geschw.-Bereich wohl nur knapp oberhalb, gerade mal weitere 10/15 km/h befanden. Von der reinen Physik her ja schon eine potenzierung von Energie und wohin mit deren Abbau…(?)!!!
Totales zerstören geht immer + leicht (!), hilft aber besch…wenig. Es muß halt genormt werden, um reproduzierbar + ziel-/zweckgerichtet in gewissen (kosten-/nutzen-) grenzen auch konstruieren zu können !
Und selbst wenn´s die Karossen überstehen, i.d. Formel-1 ist auch mit dem “Material” Mensch in seiner Beschleunigungsaufnahme Grenzen gesetzt, innere “Poly-Trauma”, bzw. wer will von uns mit einem “HANS”-System herumfahren ?!? Geschweige die Einhaltung der Gurtpflicht oder mehr als ein 3-Punkt-System “ertragen”…
Am 6. August 2009 um 18:07 Uhr
Mein letztes Posting bezog sich auf ralle/rheiner !
@TOby: Joh, hier wollte man bestimmt soweit minimieren, im weiteren dann wohl die Pralldämpfer dahinter auszuwechseln und erst deutlich darüber geht´s in die Struktur der Karosse und wird teuerer. Bzw. trifft die teuren Bleche (Motorhaube, Kotflügel, etc.)…
Die “normalen” (also zulassungsrelevante) Crashtests und bestimmt auch die internen Vorgaben, für´s Marketing ja noch viel relevanteren (!), einen Euro-NCAP mit 5 Sternen abzuschließen, gab´s bestimmt !!!
Die öffentliche Kommunzierung dazu steht halt noch aus….
Am 6. August 2009 um 21:54 Uhr
Grob geschätzte Schadenssumen würden mich auch interessieren.
Mein negatives Erlebnis in dieser Hinsicht: stehende M-Klasse vor mir zu spät bemerkt, Vollbremsung, beim stehenblieben minimales Gefühl den zu berühren, war nur der Kugelkopf der Anhängerkupplung, Focus Frontstoßstange durch abwischen der Schmiere repariert, Kupplung beim Mercedes laut Versicherungsgeprüftem Gutachten: 1.600.- Euro.
Am 6. August 2009 um 22:44 Uhr
Hmm, in meinem Falle hatte der Volvo nix, gerade dank der AHK. Die halten ja mehrer Tonnen aus…
Am 7. August 2009 um 09:00 Uhr
Hallo,
ist das die Auspuffanlage die sich beim Heckaufprall (bei ca. 0:15) verabschiedet?
Am 7. August 2009 um 09:15 Uhr
Hehe, neee, glaub nicht.
Das ist womöglich von der Crash-Anlage und dessen Zugschlitten ein Halteseil oder so, bzw. ein nachgeführtes Kabel zur Sensortechnik.
Am 7. August 2009 um 11:05 Uhr
Ich glaube wenn sich die Auspuffanlage verabschiedet hätte, dann hätte Opel definitiv NICHT dieses Video veröffentlicht oder?
Am 7. August 2009 um 15:27 Uhr
Ich würd sagen, dass ist ein Messtechnik – Kabelbaum
Am 10. August 2009 um 11:35 Uhr
ich würde mal sagen, dass das die zugvorrichtungvon dem auto ist… es wird ja auf das Crashteil draufgezogen.
mfg
Am 10. August 2009 um 11:50 Uhr
Es wird immer offensichtlicher das Themen wie diese nicht soviel Anklang finden *gg*
Fahrleistungen, Spritverbrauch, Fotos, Motoren interessieren die Leute halt doch noch mehr als Sicherheit usw. Wieso? Weil das als selbverständlich angesehn wird das ein Auto das aktuell entwickelt wurde sicher ist. Und so sollte es auch sein.
Am 10. August 2009 um 12:01 Uhr
stimmt irgendwo, aber das Video zeigt ja nicht direkt die Sicherheit, sondern auch, dass beim Unfall möglichst wenig Blechschaden anfällt. Ich mein, ein Mercedes IST auch sicher, fahr damit aber mal wo gegen
Da ist der Blechschaden glaube meistens recht teuer, abgesehen davon, dass Mercedes sowieso teurer ist als andere^^”
Am 10. August 2009 um 12:04 Uhr
@ralle:
Es kommt schon viel auf’s Fahrzeug an, indem man sitzt. Das habe ich mit meinem Astra-H auch schon erfahren müssen. Bei einem Frontalcrash mit einem Audi 80 hatte mein Auto noch viel mehr Reserven.
Noch ein heftiges Beispiel für einen Unfall im Gegenverkehr.
ht tp:// www .b k -m ed ia. de/ de /i nde x.php ?co n=Th ema& ID=651 (Leerzeichen entfernen)
Am 10. August 2009 um 12:40 Uhr
Tja, ich las woanders mal überspitzt: ESP soll einen ja auch wenn nicht anders mögl./u.a. stabilisiert mit der Front ins Verderben bringen (überspitzt formuliert), da ist mehr aufbauender Schutz als es die schmale Flanke je hergeben könnte…
Angegurtet und insbesondere keine ablenkenden Handlungen/Handynutzungen mal vorrausgesetzt…
Am 10. August 2009 um 15:41 Uhr
Haben die Kühaggregate und die Vorderwagenkonstruktion diesen Test denn schadlos überstanden?
Am 10. August 2009 um 18:46 Uhr
eine frage an den moderator: könnten neben den bereits veröffentlichten fotos auch fotos vom exterieur sowie interieur der verschiedenen ausstattungsvarianten dargestellt werden. bspw die des edition?
Am 10. August 2009 um 19:43 Uhr
@Mario Teilweise geb ich dir recht aber mit 90Km/H in ein entgegenkommenden PKW zu fahren da braucht man schon eine gehörige Portion Glück damit man das wirklich relativ unbeschadet übersteht. Es spielen dabei soviele Faktoren eine Rolle (zb. wie treffen die Fahrzeuge auf einander) das soetwas absolut nicht abzuschätzen ist auch nicht mit einer S Klasse.
Am 11. August 2009 um 08:01 Uhr
Schön zu sehen, daß man sich bei einem Auto nicht nur um die Sicherheit, sondern auch um die leichte (und somit auch günstigere) Reparatur von häufigen Schäden kümmert. Ich erinnere mich ja noch an eine Reportage, in der u.a. auch der Grund für die schöne Chromzierleiste beim aktuellen Astra angegeben war – nicht wegen der Verschönerung, sondern weil diese Leiste den Kofferraumdecken bei kleineren Unfällen doch noch etwas schützt.BTW: Der Frage vom Herbert würde ich mich in diesem Zuge gerne anschließen. Ich weiß aus Erfahrung, daß meistens so kleinere Schäden häufiger vorkommen, als Grosschäden – und da ist es wichtig, daß nicht gleich das halbe Auto mit Neuteilen versehen werden muss – wenngleich ich mir sicher bin, daß genau diese kaltverformten Verschleißteile wohl nicht gerade billig sein werden – aber nachdem heutzutage die Arbeitszeit der größte (Unsicherheits)faktor bei einer Reparatur ist, gilt wohl: je einfacher und schneller etwas repariert werden kann, desto günstiger ist es….
Am 11. August 2009 um 16:08 Uhr
Jungs: Einen Frontalaufprall zweier Fahrzeuge mit 90 km/h – unmöglich, das zu überleben – egal, was für ein Auto., Allein die negative Beschleunigung macht dem Organismus den Gar aus, da sie absolut vitalbedrohlich ist.
Es ist aus meiner Sicht unnötig, über solche Eventualitäten nachzudenken. Ein Aufprall mit 64 km/h (NCAP-Norm) ist i.d.T. schon ausgesprochen heftig. Als relative Aufprallgeschwindigkeit (Auffahrender 160 – km/h, abbremsendes Fahrzeug noch 100 – 110 km/h) wird dieser Wert in der Realität vielleicht auf Autobahnen bei Auffahrunfällen (beide Fahrzeuge noch in Bewegung) erreicht. Ich denke, dass man sich in Fahrzeugen, die NCAP mit 4 – 5 Sternen absolvieren, äußerst sicher aufgehoben fühlen darf.
Am 11. August 2009 um 16:40 Uhr
Kann Herbert´s Aussage nur stützen !
Es mag zwar Vorwürfe geben, insbesondere als Renault es forcierte in (fast) allen Klassen mit 5 Sternen im EuroNcap davon zu preschen (so macht man u.a. gute Publicity !), dass man hier unterstellte, nur daraufhin konstruiert und in anderen (US/Japan/..) Länder entsprechende Normen nicht erfüllt/dazu notw. Kompromisse (wohl auch Gew.-Erhöhungen !) erspart, gar versagen würde…(k.A. ob letzteres tatsächlich so extrem wäre ?!)…
Die Normierung hat sicher auch ihr gutes um letztlich einen Hauptteil abzudecken, Hersteller in “Pflichten” zu nehmen und dem Verbraucher Orientierung zu geben.
Am 12. August 2009 um 09:57 Uhr
Einen direkter Frontalaufprall zweier Fahrzeuge mit 90 km/h entspricht, wenn mich mein Schulwissen nicht täuscht, den Aufprall auf ein stehendes Objekt mit 180 km/h, oder? Sowas überlebt man kaum bis gar nicht….
Am 13. August 2009 um 17:25 Uhr
auf der ADAC seite im Original mit mehr Details…
w w w 1.adac.de/adac-im-einsatz/motorwelt/m_archiv/Pressemeldungen/Knapp_getroffen_voll_erwischt.asp?ComponentID=265345&SourcePageID=236104
Am 13. August 2009 um 18:01 Uhr
Der Test mit je 56km/h pro Fahrzeug zeigt aber dennoch wie gut man in einem Astra H aufgehoben ist ohne es selbst ausprobieren zu müssen. Die Aufnahmen vom Unterboden sind heftig.
Am 17. August 2009 um 15:29 Uhr
@ didi: Erst einmal sorry, dass die Antwort etwas spät kommt – war in Urlaub. Das Abtauchen ist stark abhängig von Verzögerungsintensität und -zeitpunkt, von Fahrwerkkonfiguration und -zustand, von der Beladungssituation und, und, und. Die Forschungszentren der Versicherungen haben dieses Abtauchen und deren Auswirkung intensiv untersucht und man kam zur Erkentnis, dass keine Norm dieser Fülle von Faktoren gerecht wird. Stattdessen sind das Test-Prozedere und die Crashbarriere mit nachgiebigem Kunststoffkern, der aussieht wie aneinander gereihte Jogurtbecher, exakt definiert. Bei diesem standardisierten Test sind geometrische Mindestbauhöhen vorgeschrieben. So ist auch der Abtaucheffekt durchaus mit abgedeckt.
Am 17. August 2009 um 17:57 Uhr
Ok, danke für die ausführliche Antwort dazu !
Zu der ADAC-Sache wäre ein Statement auch mal interessant, betrifft ja sicherlich die Autohersteller allg., hier halt zufällig 2 Astra-H ausgewählt worden….
Ich meine mich zu erinnern, früher war die Überlappung beim Standard-Frontalcrashtest bei satten 60-%, so dass es mit dem Euro-NCAP (nur 50 %) auch schon zu entsprechend erhöhten Ansprüchen kam, wo man vom ADAC jetzt gezielt nochmals weitere “Lücken” auftat, daraufhin testet…
Am 18. August 2009 um 11:10 Uhr
Was sog. Premium-Hersteller (BMW, MB, Lexus, Audi, Volvo) von “Mainstream”-Herstellern (Opel, Audi, Ford)unterscheidet und in Zukunft noch deutlicher unterscheiden lassen wird, ist die Fähigkeit Unfälle/Crashs nicht nur glimpflich verlaufen zu lassen, sondern ganz zu vermeiden. Aktive Sicherheit gewinnt vor passiver. Intelligente Bremsassistenten, Warnsysteme etc., wann wird so etwas bei Opel Einzug halten? Nebenbei könnte das einen Weg zur Gewichtsersparnis aufzeigen, vielleicht sind Airbags, Knautschzonen in Zukunft schon Schnee von gestern?
Eine Frage am Rande: wie lange sind die Airbags bei Opel betriebssicher, gibt es immer noch eine Austauschempfehlung (nach ca. 10 Jahren?)
Am 18. August 2009 um 12:31 Uhr
Naja, bisher hat sich ja einiges von der Oberklasse nach unten durchgerungen (Sicherheitsfahrgastzelle, Airbag, ABS, ESP,…), da würde ich sog. Marketing-”PREMIUM” nicht so sehr über “Mainstream”-Hersteller setzen, bzw. gar als 2-Klassen-Gesellschaft aufspalten…
Und die gelisteten Premium sind ja auch teils überdeutl. angehängt an ihre “Mainstream”: Lexus zu Toyota, Audi zu VW, Volvo…noch Ford und danach ?!,…BMW und Daimler würde sich ähnliche Masse/Mainstream wünschen und sei´s nur wegen dem Flottenverbrauch (!..;o)
Unfälle gänzlich vermeiden und gar Rückrüstung bei vorhandenen Sicherheitssystemen ist dazu aber arg weit voraus gegriffen. Solch autonome Systeme a la “Minority Report” / “I, Robot” haben noch 1 Jahrzehnt mindestens Zeit,…gewiss, in “Demolition Man” (1993) hatte GM bereits schon seine damaligen (Elektro-) Studien im Einsatz…;o)
Am 18. August 2009 um 17:11 Uhr
@thobie Opel arbeitet schon länger an einen System womit Fahrzeuge miteinander kommunizieren können. Car to Car heißt das System einfach mal bei Opel News unter suche Car to car oder der sechste Sinn eingeben da findest du mehr darüber.
Am 18. August 2009 um 20:13 Uhr
Joh, diese Kommunikation/Interaktion wird zunehmen, irgendwie muß man ja auch um das profane autofahren an sich, soweit tatsächlich noch von Bewegung statt Stau die Rede sein kann, weitere Attraktionen hinzufügen.
Wobei wohl dieses eCall in den USA bei Oberklasse Standard, hierzulande weitesgehend abgelehnt, bzw. gar wieder abgeschaltet wurde (Mercedes/Teleaid)…
Am 18. August 2009 um 20:58 Uhr
@thobie: Zur Haltbarkeit von Airbags habe ich kürzlich einen Artikel gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Fazit des Artikels war, dass es eine Austauschempfehlung nur in der Anfangszeit der Airbags gab. Seit geraumer Zeit wird von einer Lebensdauer der Airbags gleich der des Fahrzeugs ausgegangen.
Am 21. August 2009 um 17:25 Uhr
Sorry, wenn ich´s vorab greife, doch typklassenverzeichnis.de hat endlich (5-fach) den Astra-J gelistet !!!
OPEL P-J (ASTRA-J 1.6) 0035 AKL 15 N13 N16 116 85 1598
OPEL P-J (ASTRA-J 1.6T) 0035 AKM 14 N16 N22 179 132 1598
OPEL P-J (ASTRA-J 1.7 CDTI) 0035 AKN 16 N15 N18 110 81 1686
OPEL P-J (ASTRA-J 1.7 CDTI) 0035 AKO 16 N15 N18 125 92 1686
OPEL P-J (ASTRA-J 2.0 CDTI) 0035 AKP 15 N17 N20 160 118 1956
Am 21. August 2009 um 17:26 Uhr
Hersteller/Bezeichnung/HSN/TSN/KH/VK/TK/VKN/TKN/PS/KW/CCM
…zu den Spalten zuvor
Am 21. August 2009 um 17:28 Uhr
HSN: 0035 / TSN: AKL / KH (Haftplicht): 15 /VK: N13 /TK: N16 / 116 PS / 85 kW / 1598 ccm
..soweit als Bsp. zum ersten, Opel P-J (Astra-J 1.6)
Am 21. August 2009 um 17:44 Uhr
Beim 1.7 CDTI (110 PS) sehe ich im Vgl. zum gleich-motorsierten Astra-H nur eine Klasse niedriger bei der VK. Bei 125 PS dagegen schon 3 Klassen i.d. VK.
Der Basis-Benziner mit 116 PS darf 4 Klassen niedriger in der VK sein !
..also da merkt man ja schon, die VK (Vollkasko) ist “charakterisiert” die “Reparaturfreundlichkeit! !
Am 26. August 2009 um 17:23 Uhr
@ KappiGR und andere: Toby hat Recht. Die Auspuffanlage endet auf Höhe Heckblech/Aufprallsystem-Flanschplatte und ist somit außerhalb des Override-Underride-Crashbereichs. Was man da schlackern sieht, ist die vor dem Aufprall ausgeklinkte, reichlich ummantelte Zugkette unter dem Einfluss der Massenträgheit.