|
|
Markus Hofmann - 28. März 2009
|
Hallo – anlässlich meines ersten Beitrags im Blog möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Markus Hofmann, Ingenieur im Team Energy and Drive Quality für den neuen Astra. In meinem Tätigkeitsbereich geht’s, wie bei Insignia-Blogger Alex Regné Gläser, um Performance und Verbrauch unseres neuen „Babys”. Ich nenne dieses „Produkt” nicht ohne Grund “Baby” – schließlich ist dieses Projekt mein Einstieg in die Berufswelt. Nach meinem Studium im Fachbereich Mechatronik begann ich vor einem Jahr bei Opel als Ingenieur, zuständig für Fahrleistung, Verbrauch und Abgas.
Zum „Baby”: Allzu gern wäre ich mit dem Auto ohne Tarnung unterwegs. Nicht nur, weil der Astra wirklich schön geraten ist und es bestimmt Spaß machen würde, mal ein paar Stimmen und Blicke einzufangen. Wichtiger noch: Diese ganzen Aufkleber und Maskenteile erschweren unsere Leistungsmessungen. Ein Beispiel: Die intern „Micky-Maus-Ohren” getauften Tarnungen über den hinteren Radläufen verringern die Höchstgeschwindigkeit um mindestens 5 km/h. Ohnehin müssen wir in dieser Phase mit dem Gasfuß vorsichtig umgehen. Wir wollen doch nicht, dass uns die Ohren um die Ohren fliegen…





